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112

Notfallpraxis im
Sankt Marien Ärztehaus

Mülheimer Straße 37

40878 Ratingen

0 21 02 - 700 64 99

Sankt Marien Krankenhaus
Werdener Straße 3
40878 Ratingen

0 21 02 – 851 0

Informationsveranstaltung für werdende Eltern

Lange Zeit war es uns aufgrund der Corona-Pandemie nicht möglich, die Veranstaltung anzubieten. Umso glücklicher sind wir, Sie nun wieder bei uns begrüßen zu dürfen (natürlich unter den bekannten Hygienevorschriften).

Dr. Stefan Kniesburges, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie die Kinderärztin Ulrike Düx-Waniek informieren zu unserem geburtshilflichen Konzept und unseren Leistungen. Unter anderem werden die Möglichkeiten der Schmerzbehandlung unter der Geburt, die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Geburtspositionen und die Versorgung des Kindes nach der Geburt erklärt.

Das Referenten-Team steht nach den Vorträgen für alle Fragen zum Thema Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett zur Verfügung.

Dr. Stefan Kniesburges und sein Team freuen sich auf Ihr Kommen!



Die Veranstaltung findet mit begrenzter Teilnehmeranzahl statt – eine Anmeldung ist notwendig. Leider müssen wir aktuell auf Kreißsaalführungen in Gruppen verzichten.
Individuelle Besichtigungen sind nach vorheriger Anmeldung jedoch ab September möglich.

Anmeldung zur Infoveranstaltung unter: 02102 851-4206

Ort: Seminarzentrum im Ärztehaus (3. Etage), Mülheimer Str. 37, 40878 Ratingen

Geplantes Ende der Veranstaltung: 20:30 Uhr

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Anmeldung zu individuellen Kreißsaalführungen unter: 02102 851-4302



Herzsymposium "Angina pectoris - Aktuelle Therapie der koronaren Herzerkrankung"

Aufgrund der strengen Hygienemaßnahmen und dadurch beschränkten Teilnehmerzahl haben alle Interessierten im Nachgang die Möglichkeit, einen Video-Mitschnitt der Veranstaltung online anzusehen.

In den vergangenen Monaten trauten sich viele Menschen nicht zum Arzt oder ins Krankenhaus. Teilweise mit ernsthaften Erkrankungen. Angina pectoris (so genannte Brustenge) ist ein Schmerz mit Engegefühl in der Brust. Dieses Symptom kann auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Untersuchungen sind notwendig, um die zugrunde liegende Erkrankung feststellen zu können. Die Ursachen für Brustschmerzen sind vielfältig und reichen von unspezifischen Beschwerden ohne Krankheitswert über Baucherkrankungen, deren Schmerzen in die Brustregion ausstrahlen, bis hin zu weiteren sehr schweren Erkrankungen wie Lungenembolie oder Einriss der Aorta (Hauptschlagader).

Hinter der eigentlichen Angina pectoris steckt eine Sauerstoff-Unterversorgung des Herzens. Durch Arteriosklerose kommt es zu einer Verengung der Herzkranzgefäße. Die Folge kann ein Herzinfarkt sein.

„Bei Brustschmerzen sollten Patienten keine Zeit verstreichen lassen und einen Arzt aufsuchen. Eine gründliche Untersuchung ist zwingend erforderlich. Zunächst gilt es, die Ursache der Beschwerden herauszufinden. Dafür werden Untersuchungen, wie die körperliche Befunderhebung, EKG (Elektrokardiogramm), Ultraschall und Kontrastmitteluntersuchung der Herzkranzgefäße durchgeführt. Zudem werden die Symptome und deren Auftreten, Vorerkrankungen und die Lebensweise durch den Arzt erfragt“, erklärt Dr. Markus Freistühler, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin am Sankt Marien Krankenhaus.

Die Koronare Herzkrankheit ist durch Ablagerungen im Inneren der Blutgefäße, eine sogenannte Arteriosklerose, bedingt. Der Herzmuskel wird hauptsächlich über zuführende Herzkranzarterien versorgt. Bei einer Verengung der Herzkranzgefäße ist die Blutzufuhr zum Herzmuskel vermindert, sodass das Herz zu wenig Sauerstoff bekommt. Das macht sich als Brustschmerz und Brustenge bemerkbar. Die Schmerzen können durch eine körperliche Belastung ausgelöst werden, da das Herz bei körperlicher Belastung vermehrt Sauerstoff benötigt, können die Schmerzen dadurch ausgelöst werden. Aber auch Einflüsse wie Stress oder Kälte können den Brustschmerz hervorrufen.

Das Sankt Marien Krankenhaus ist auf die Diagnose bei Angina pectoris spezialisiert. Freistühler: „Als zertifizierte Brustschmerz-Ambulanz betreuen wir Patienten mit neu aufgetretenen oder akuten, unklaren Brustschmerzen. Anhand standardisierter Abläufe überprüfen wir innerhalb kürzester Zeit, ob eine lebensbedrohliche Herzerkrankung hinter den Brustschmerzen steckt. Ziel ist es, beispielsweise einen Herzinfarkt schnell zu erkennen und die notwendigen Maßnahmen einleiten zu können.“

In der Patienteninformationsveranstaltung stehen die Therapiemöglichkeiten nach neusten Erkenntnissen und Richtlinien im Vordergrund.

Freistühler: „Ich freue mich außerordentlich, dass wir unser Herzsymposium auch in diesem besonderen Jahr wieder durchführen und top Experten für die Vorträge gewinnen konnten.“

Individuelle Fragen an die Experten können am Ende der Veranstaltung gestellt werden.

Programm: 

  • Sylvia Kaniewska (Sankt Marien Krankenhaus Ratingen): Akuter Brustschmerz – Ursachen und Einsatz des Herzkatheters
  • Dr. Thomas Schmitz (Elisabeth-Krankenhaus Essen): Herzkatheter – Welche Möglichkeiten gibt es?
  • Prof. Dr. Markus Kamler (Universitätsmedizin Essen, Herzchirurgie Huttrop): Bypass-Chirurgie – Keine Angst vor der Operation!
  • Dr. Markus Jochims (Praxis für Kardiologie Ratingen): Konorare Herzerkrankung – Langzeitbehandlung und Kontrollen
  • Moderation: Dr. Markus Freistühler (Sankt Marien Krankenhaus Ratingen)

Begrenzte Teilnehmerzahl aufgrund der aktuellen Corona-Maßnahmen:

Anmeldung unter 02102 851-4205 (Sekretariat der Klinik für Innere Medizin)

Eine Woche nach der Veranstaltung wird ein Video-Mitschnitt der Veranstaltung auf der Website des Sankt Marien Krankenhauses www.sankt-marien-ratingen.de zur Verfügung gestellt.

 

 

 

 

 



Informationsveranstaltung für werdende Eltern

Lange Zeit war es uns aufgrund der Corona-Pandemie nicht möglich, die Veranstaltung anzubieten. Umso glücklicher sind wir, Sie nun wieder bei uns begrüßen zu dürfen (natürlich unter den bekannten Hygienevorschriften).

Dr. Stefan Kniesburges, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie die Kinderärztin Ulrike Düx-Waniek informieren zu unserem geburtshilflichen Konzept und unseren Leistungen. Unter anderem werden die Möglichkeiten der Schmerzbehandlung unter der Geburt, die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Geburtspositionen und die Versorgung des Kindes nach der Geburt erklärt.

Das Referenten-Team steht nach den Vorträgen für alle Fragen zum Thema Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett zur Verfügung.

Dr. Stefan Kniesburges und sein Team freuen sich auf Ihr Kommen!



Die Veranstaltung findet mit begrenzter Teilnehmeranzahl statt – eine Anmeldung ist notwendig. Leider müssen wir aktuell auf Kreißsaalführungen in Gruppen verzichten.
Individuelle Besichtigungen sind nach vorheriger Anmeldung jedoch ab September möglich.

Anmeldung zur Infoveranstaltung unter: 02102 851-4206

Ort: Seminarzentrum im Ärztehaus (3. Etage), Mülheimer Str. 37, 40878 Ratingen

Geplantes Ende der Veranstaltung: 20:30 Uhr

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Anmeldung zu individuellen Kreißsaalführungen unter: 02102 851-4302



Tag der Hernie - Die Narbenhernie

Wenn die Narbe bricht – Infoveranstaltung zu Eingeweidebrüchen nach Operationen

Wir begehen jährlich in Zusammenarbeit mit der Hernien-Selbsthilfe Deutschland e. V. eine Patienteninformationsveranstaltung, um über Ursachen, Diagnosen und Therapiemöglichkeiten bei dem Krankheitsbild der Hernie aufzuklären.

Der diesjährige „Tag der Hernie“ hat die Narbenhernie zum Thema.

Doch was ist überhaupt eine Hernie? Dr. Richard Klatt, Oberarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie: „Hernie ist der medizinische Fachbegriff für einen Eingeweidebruch. Dabei handelt es sich um eine angeborene oder erworbene Lücke in den Bauchwandschichten, durch die Eingeweide treten. Das Wort „Bruch“ bezeichnet hierbei eine Art Riss in den Schichten der Bauchwand.“

Aufgrund der Häufigkeit ist der Leistenbruch eine der bekanntesten Hernienformen. Doch auch Narbenhernien sind nicht selten. Bei 20-25 Prozent der Operationen, bei denen Schnitte im Bauchraum vorgenommen werden, treten Narbenbrüche auf.

Im Bereich der durchtrennten Bauchdecke ist das Narbengewebe weniger fest und elastisch. Durch große Belastungen der Bauchdecke kurz nach der Operation (z. B. durch starkes Husten, starkes Pressen beim Stuhlgang, schweres Heben) können Narbenbrüche entstehen. Auch Übergewicht, Rauchen, Infektionen der Wunde, Diabestes und andere Begleiterkrankungen sowie mehrfache Bauchoperationen können die Ursache sein.

Als zertifiziertes Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie ist die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie des Sankt Marien Krankenhauses auf die Operation bei Hernien spezialisiert. Eine schonende und sichere Behandlung sei laut Oberarzt Dr. Richard Klatt das oberste Ziel. So werden die angewandten Verfahren auf jeden einzelnen Patienten angepasst, was eine überdurchschnittlich niedrige Komplikations- und Rezidivrate im Ratinger Krankenhaus zur Folge hat. Dies werde von Herniamed, dem weltweit größten Hernienregister bestätigt.

„Sollte im Bereich einer Narbe nach einer Bauch-OP, ggf. auch Jahre nach der Operation eine kleine Vorwölbung sichtbar werden, empfehle ich, möglichst bald abklären zu lassen, ob ein Eingriff notwendig ist. Mögliche große Brüche können bei frühzeitiger Vorstellung verhindert werden. Meist werden die Patienten bereits nach ein bis zwei Tagen nach einer Operation wieder entlassen“, erklärt Klatt.

Er blickt der Veranstaltung bereits entgegen. Das Beantworten individueller Fragen der Teilnehmer spielt immer eine ganz besondere Rolle. „Einige Patienten sind bereits überaus gut informiert. Ich freue mich dann sehr, noch tiefer auf die einzelnen OP-Techniken und die verschiedenen Netzen, die zum Einsatz kommen, einzugehen“.

Während der Veranstaltung wird eine Videoaufnahme erstellt. Eine Woche später ist der Mitschnitt der Veranstaltung auf der Website des Sankt Marien Krankenhauses www.sankt-marien-ratingen.de zu finden.

Anmeldung: Die Veranstaltung ist kostenfrei – eine Anmeldung ist erforderlich (begrenzte Teilnehmerzahl aufgrund der aktuellen Corona-Maßnahmen). Anmeldung unter 02102 851-4225 (Sekretariat der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie).

Geplantes Ende ist 19:00 Uhr.







Informationsveranstaltung für werdende Eltern

Lange Zeit war es uns aufgrund der Corona-Pandemie nicht möglich, die Veranstaltung anzubieten. Umso glücklicher sind wir, Sie nun wieder bei uns begrüßen zu dürfen (natürlich unter den bekannten Hygienevorschriften).

Dr. Stefan Kniesburges, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie die Kinderärztin Ulrike Düx-Waniek informieren zu unserem geburtshilflichen Konzept und unseren Leistungen. Unter anderem werden die Möglichkeiten der Schmerzbehandlung unter der Geburt, die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Geburtspositionen und die Versorgung des Kindes nach der Geburt erklärt.

Das Referenten-Team steht nach den Vorträgen für alle Fragen zum Thema Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett zur Verfügung.

Dr. Stefan Kniesburges und sein Team freuen sich auf Ihr Kommen!



Die Veranstaltung findet mit begrenzter Teilnehmeranzahl statt – eine Anmeldung ist notwendig. Leider müssen wir aktuell auf Kreißsaalführungen in Gruppen verzichten.
Individuelle Besichtigungen sind nach vorheriger Anmeldung jedoch ab September möglich.

Anmeldung zur Infoveranstaltung unter: 02102 851-4206

Ort: Seminarzentrum im Ärztehaus (3. Etage), Mülheimer Str. 37, 40878 Ratingen

Geplantes Ende der Veranstaltung: 20:30 Uhr

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Anmeldung zu individuellen Kreißsaalführungen unter: 02102 851-4302