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St. Marien Krankenhaus
Werdener Straße 3
40878 Ratingen

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Über 1100 Besucher kamen zur Hygieneausstellung

Auf großflächigen Schautafeln im Eingangsbereich konnten in den vergangenen 14 Tagen alle Besucher des St. Marien Krankenhauses in Ratingen das Hintergrundwissen erlangen, das nötig ist, um die Herausforderungen beim Kampf gegen multiresistente Keime zu verstehen. Insgesamt über 1100 Besucher nutzten diese Möglichkeit und erfuhren dabei nicht nur, was das Krankenhaus an der Werdener Straße alles für eine optimale Hygiene tut. Es gab auch nützliche Tipps, wie jeder Besucher mit kleinen Maßnahmen etwas für die Hygiene tun kann.

„Hygiene ist bei uns ein Thema mit höchster Priorität. Aber neben den vielen Maßnahmen, die unsere Mitarbeiter täglich durchführen, sind wir auch auf die Mithilfe der Besucher unseres Hauses angewiesen. Beispielsweise bei der Befolgung von Isolationsmaßnahmen und vor allem bei der regelmäßigen Händehygiene“, so Geschäftsführer Ralf Hermsen. Hierzu hat das St. Marien Krankenhaus im Eingangsbereich sowie auf allen Stationen zahlreiche öffentliche Desinfektionsmittel-Spender aufgestellt, bei dem die Besucher herzlich dazu aufgerufen werden, diese mindestens beim Betreten und beim Verlassen des Hauses zu betreten.

Insgesamt zeigt sich das St. Marien Krankenhaus sehr zufrieden mit der Präsenz der NRW-weiten Ausstellung „Keine Keime“ in Ratingen. Aus der Sicht von Geschäftsführer Hermsen zeigt sich hier auch ein Wandel in der öffentlichen Wahrnehmung: „Die Besucher haben erfreulich oft an der Ausstellung Halt gemacht, weil mittlerweile bekannt ist, wie wichtig eine optimale Hygiene im Krankenhaus ist“.

Einfache Maßnahmen wie die regelmäßige Händehygiene sind wichtig und zudem äußerst effektiv. Dennoch kann das richtige Verhalten im Einzelfall auch komplizierter sein, besonders wenn zum Beispiel eine so genannte „MRSA Erkrankung“ auftritt. Auch für solche Fälle haben die Experten des Krankenhauses eine Lösung parat:  „Sollte sich ein Besucher oder Patient einmal unsicher sein, wie er sich in einer bestimmten Situation hygienisch korrekt zu verhalten hat, so stehen wir gerne mit Rat und Tat zur Seite“, appelliert der Hygienebeauftragte Arzt Dr. Ansgar Keller.