Notruf

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Notfallpraxis im Ärztehaus

0 21 02 - 700 64 99

St. Marien Krankenhaus
Werdener Straße 3
40878 Ratingen

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Wir haben uns auf die drohende Corona-Pandemie gut vorbereitet.

Auch für sämtliche anderen dringlichen Fälle sind wir weiterhin aufnahmebereit.  Zögern Sie nicht, uns in Anspruch zu nehmen.

Unser Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Dr. Markus Freistühler, erklärt in diesem Video, wann Sie auch jetzt in jedem Fall die Notaufnahme des Krankenhauses aufsuchen sollten:

„Kommen Sie zum Beispiel bei Brustschmerzen, Atemnot, starken Bauchschmerzen insbesondere in Verbindung mit einem Darmverschluss oder Blutungen, bei Unfällen, um einen Bruch auszuschließen und in sämtlichen anderen Fällen, die Ihnen bedrohlich erscheinen und die Sie nicht einordnen können, gerne zu uns.

Wenn Sie eine schwere Grippe haben – unabhängig davon, ob Sie positiv auf das Corona-Virus getestet wurden oder nicht, - und sich Ihr Zustand in den ersten zwei bis vier Tagen nach Beginn der Symptome verschlechtert, Sie hohes Fieber und Atembeschwerden entwickeln und Sie merken, dass Sie ernsthaft krank werden, zögern Sie nicht, lassen Sie keinen Tag verstreichen, es könnte ein Tag zu viel sein. Kommen Sie zur Abklärung in unsere Notaufnahme.“

Besuchsverbot

Zum Schutz unserer Patienten und Bewohner gilt im  Krankenhaus und in beiden Seniorenheimen ab sofort ein striktes Besuchsverbot.

In begründeten Fällen gibt es Ausnahmeregelungen. Dies betrifft (werdende) Väter und Angehörige von Patienten und Bewohnern im Sterbeprozess. Angehörige werden gebeten, ihren Besuch in diesen Fällen vorab telefonisch auf den Stationen bzw. in den Wohnbereichen anzukündigen. Generell ist bei diesen Ausnahmen nur ein Besucher pro Tag und Patient für eine Stunde möglich. (Werdende) Väter dürfen auch bei der Geburt (natürliche Entbindung sowie Kaiserschnitt) über die gesamte Dauer dabei sein. Bei Erkältungssymptomen (Fieber, Husten) müssen Angehörige allerdings auch in diesen Fällen auf einen Besuch verzichten.

Auf der Intensivstation ist ein Besuch aktuell grundsätzlich nicht mehr möglich.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Verdacht auf Coronavirus?

Rufen Sie bei leichten Erkältungssymptomen die Corona-Hotline des Kreises Mettmann unter 02104 99 3535 an. Die Mitarbeiter des Service-Telefons ermitteln, ob eine Testung notwendig ist und koordinieren die Untersuchung.  

Sollten Sie bei Symptomen einer Erkältung (Fieber, Husten) die Notaufnahme des Krankenhauses aufsuchen müssen, werden sie dringend dazu angehalten, sich bei uns vorab unter 02102 851 0 anzukündigen.

 Weitere Informationen des Kreisgesundheitsamtes finden Sie hier.

Gesicherte  Antworten des Robert Koch Instituts auf häufig gestellte Fragen bzgl. des Virus finden Sie hier.

Wir wünschen Ihnen viel Gesundheit!

Veranstaltungen bis auf weiteres verschoben

Nach reiflicher Überlegung hat die Geschäftsführung der St. Marien-Krankenhaus GmbH beschlossen, bis auf Weiteres alle Veranstaltungen für Patientinnen und Patienten, Bürgerinnen und Bürger sowie Interessierte zu verschieben.

Cafeteria ist geschlossen

Unsere Cafeteria ist ab Di, 17.03. für Patienten und Besucher geschlossen.

Unsere Fachgebiete

Die Diagnose sowie die Behandlung findet in unserem Haus in insgesamt sieben miteinander vernetzten Fachabteilungen statt. Hier erfahren Sie mehr über die Personen und das Behandlungsspektrum der einzenlenen Fachgebiete.


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Qualitätsmanagement

Unser Qualitätsmanagement ergreift neben den gesetzlich geforderten Vorgaben der Qualitätssicherung, eine Reihe von weiteren Maßnahmen zur Gewährleistung von Qualitätsstandards, Erhöhung der Patientensicherheit, des Risikomanagements und mehr.

Sozialdienst

Unser Sozialdienst hilft Ihnen bei der Sicherstellung der Nachsorge, z.B. Vermittlung ambulanter häuslicher Pflegehilfen oder Beschaffung von Heil- und Hilfsmitteln, Hilfe bei der Auswahl einer teilstationären oder stationären Pflegeeinrichtung.

Hilfestellungen

Unsere Patientenfürsprecherin steht Ihnen bei Ihren Anliegen oder Sorgen gerne unterstützend zur Seite. Oft bedarf es einer intensiven Vorbereitung und/oder einer längerfristigen Nachbegleitung einer Erkrankung. Genau hier helfen Ihnen verschiedenen Selbsthilfegruppen an unserem Haus.